Aktuelles

Atemschutz

Der Einsatz von Atemschutzgeräten stellt heute im Feuerwehreinsatz immer größere Herausforderungen an die Atemschutzgeräteträger. Selbst ein Kraftfahrzeugbrand muss aufgrund der möglichen freigesetzten gefährlichen Stoffe unter Atemschutz bekämpft werden. Darum ist es umso wichtiger das die Atemschutzträger einer Feuerwehr an dem Grundkurs teilnehmen.

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Ausbildung trotz Corona Pandemie.

Gerade im Bereich Atemschutz, wo körperliche Tätigkeiten und schnelle gemeinsame Handgriffe wichtig sind, kann auf eine Ausbildung auch in Corona Zeiten nicht verzichtet werden.

Letztes Jahr konnten wir keinen Kurs wegen der anhaltenden Pandemie abnehmen. Ca 50 Atemschutzträger werden normalerweise jedes Jahr neu ausgebildet. Aber das Feuer macht ja in einer Corona-Pandemie auch keine Pause. Mehr

PSNV-E / Psychosoziale Notfallversorgung für Feuerwehreinsatzkräfte

 

Die Psychosoziale Notfallversorgung für Einsatzkräfte beinhalten die Gesamtstruktur, Maßnahmen, Angebote und Leistungen der Prävention sowie der kurz-, mittel- und langfristen Versorgung von belastenden, Einsatzsituationen, bzw. Notfällen und Großschadensereignisse.

 

Zur PSNV-E gehören:

 

  • Einsatzkräftenachsorge (Stressbearbeitung nach belastenden Ereignissen)
  • Begleitung der Einsatzkräfte
  • Psychosoziale Beratungsstelle
  • Stressprävention
  • Strukturwissen zu Großschadensereignissen
  • Aus- und Fortbildung für Einsatzkräfte

 

 

Es gibt Ereignisse die als besonders belastend empfunden werden und ist individuell sehr verschieden. Bei manchen Einsätzen reicht der Bewältigungsmechanismus des Einzelnen nicht mehr aus. Wenn die Anforderungen zu hoch und die Eindrücke zu belasten sind, kann es zu körperlichen und psychischen Symptomen kommen.

 

Anzeichen akuter Belastung können sein:

 

  • Anhaltender körperliche Erregung wie Zittern, Schwitzen, Herzklopfen, vor allem in Situationen, die an den Einsatz erinnern
  • Keine innere Ruhe zu finden, leicht reizbar oder schreckhaft zu sein,
  • Keinen erholsamen Schlaf zu finden
  • Erinnerungslücken bezüglich des Einsatzes
  • Häufige Unkonzentriertheit
  • Teilnahmslosigkeit
  • Fehlende Ausgeglichenheit
  • Das Geschehen in Bildern, Gerüchen und Träumen immer wieder zu erleben
  • Niedergeschlagenheit, das Gefühl, keine Freude mehr zu empfinden

 

 

Das PSNV-E Team des Landkreis Miesbach:  

 

  • Monsignore Pfarrer Walter Waldschütz

        Tel: 0171 3671999

  • Diakon Alois Winderl                       

        Tel: 0175 5231706                             

  • Diakon Richard Siebler 

   Tel: 0171 4965832   

                                                                     

sind für die Einsatzkräfte da.

 

Wir bieten folgendes an:

 

  • Direkthilfe an der Einsatzstelle bei schweren Unfällen und Großschadenslagen
  • Persönliche Einzelgespräche oder telefonische Beratung nach belastenden Einsätzen
  • Kurzbesprechung im Gruppenrahmen mit Beteiligten Einsatzkräften
  • Informationsveranstaltungen oder Schulungen im Rahmen der Aus- und Fortbildung
  • Beratung und Begleitung nach traumatischen Erlebnissen durch Traumapastoral

 

 

Das PSNV-E Team

Drei neue Geräte zur Verstärkung des Katastrophenschutzes im Landkreis

 

Das neue Fahrzeug der „Unterstützungsgruppe Örtlicher Einsatzleiter“ kam gerade zur richtigen Zeit: Nur eine Woche vor Beginn der Corona-Pandemie wurde es geliefert. In den darauffolgenden Wochen und Monaten wurde das Auto auf Herz und Nieren geprüft. An den drei Arbeitsplätzen mit PC und Funkausstattung koordinierten 25 Freiwillige von Feuerwehren und THW über Wochen hinweg in 24-Stunden-Schichten die gesamte Beschaffung und Verteilung von persönlicher Schutzausrüstung. Der Corona-Einsatz im neuen Auto war der größte Einsatz in der Geschichte der Unterstützungsgruppe. Normalerweise werden sie gerufen, wenn der Örtliche Einsatzleiter – meist Kreisbrandrat Anton Riblinger oder einer seiner Stellvertreter – bei Großschadenslagen schnell ein schlagkräftiges Team zur Unterstützung im Hintergrund braucht. Das Fahrzeug verfügt über einen kleinen Besprechungsbereich und eine Satellitenanlage für Internet und Telefon.

Auch ein zweites Fahrzeug kam gleich während der Corona-Pandemie zum Zug. Landkreis, Gemeinden und der Helferverein des THW Miesbach e.V. haben gemeinsam einen Telelader Manitou beschafft und diesem dem THW Ortsverband Miesbach zur Verfügung gestellt. Er wird zur Beladung der Fahrzeuge, zum Befüllen der Sandsackfüllanlage bei Hochwasser und für Hubarbeiten bei beengten Platzverhältnissen und unebenen Untergrund verwendet. Gerade beim Auf- und Abbau der Bauzäune um unter Quarantäne gestellte Gebäude und beim Bau des Corona-Testzentrums wurde der Lader genutzt.

Beide Geräte wurden nun feierlich eingeweiht. Stellvertretender Landrat Jens Zangenfeind und Christian Pölt, Einsatzleiter Katastrophenschutz am Landratsamt, übergaben die Geräte offiziell an Kreisbrandrat Riblinger, Kreisbrandinspektor und Leiter Unterstützungsgruppe Karl Limmer, sowie an Siegfried Faltlhauser, den Ortsbeauftragten des THW Miesbach.

Eine dritte Gerätschaft wurde gleich mit eingeweiht, die zwar nicht während der Corona-Pandemie benötigt wird, aber sicher früher oder später in einer anderen Katastrophen-Lage: ein Stromaggregat mit eingebautem Lichtmast für die großflächige Ausleuchtung von Einsatzstellen, für die Bereitstellung größerer Mengen elektrischer Energie vor Ort (Bsp. Notunterkünfte etc.) oder ganz klassisch bei Stromausfall zur Versorgung von Gebäuden und Anlagen.

Geräte v.l.: Notstromaggregat, Telelader, Fahrzeug Unterstützungsgruppe Örtlicher Einsatzleiter.

Personen v.l.: Siegfried Faltlhauser (Ortsbeauftragter THW Miesbach), Christian Pölt (Einsatzleiter Katastrophenschutz), Anton Riblinger (Kreisbrandrat), Jens Zangenfeind (Stellvertretender Landrat). Karl Limmer (Kreisbrandinspektor und Leiter Unterstützungsgruppe Örtlicher Einsatzleiter).

Landrat trifft Landkreis-Feuerwehrführung

 

„Offengestanden bin ich meistens eigentlich ganz froh, wenn ich euch nicht sehe“, scherzte Landrat Olaf von Löwis beim ersten offiziellen Treffen mit der Landkreis-Feuerwehrführung, und fügt ernst hinzu: „Denn oft ist etwas Schlimmes passiert, wenn ihr ausrücken müsst.“ Natürlich kennt von Löwis schon viele Feuerwehr-Führungskräfte aus seiner Zeit als Bürgermeister. „Mir war es dennoch ganz wichtig, dass der Landrat zu jeder Aufgabe ein Gesicht hat, damit man im Notfall sofort weiß, wen man ansprechen muss“, erklärt Kreisbrandrat Anton Riblinger. Neben den bekannten Aufgaben der Kreisbrandmeister und Kreisbrandinspektoren berichtete jeder über seine „Sonderaufgaben“ wie beispielsweise Strahlenschutz, Gefahrgutunfälle oder Zugunglück. Diese gehören zwar glücklicherweise nicht zum Tagesgeschäft, müssen aber unbedingt vorbereitet und geübt werden. Der Landrat ist kraft Amtes Leiter der unteren Katastrophenschutzbehörde.

v.l. Andreas Schwabenbauer, Kreisbrandrat Anton Riblinger, Robert Ruttkowski, Thomas Gegenfurtner, Stefan Eisenrith, Christian Probst, Landrat Olaf von Löwis, Franz Huber, Johann Schüller, Florian Dirscherl, Christian Pölt (Einsatzleiter Katastrophenschutz am Landratsamt)

Flughelfer

Eine Flughelfergruppe aus Waakirchen übte gemeinsam mit den Flugelfern aus dem Landkreis Rosenheim in Rossholzen am Samerberg.

 

Bilder

Ein neuer Fach- Kreisbrandmeister wurde ernannt

Robert Ruttkowski von der Feuerwehr Kreuth wurde zum 01.01.2020 zum Fach- Kreisbrandmeister (KBM) Funk berufen. Landrat Wolfgang Rzehak begrüßte Robert Ruttkowski als neuen Fach-Kreisbrandmeister „Funk“ im Gremium der Kreisfeuerwehrführung. Seine Hauptaufgaben bestehen in der Umsetzung der digitalen Alarmierung, der Schulung und Betreuung des Funkbetriebs der Feuerwehren im Landkreis Miesbach und der Leitung der Unterstützungsgruppe örtlicher Einsatzleiter (UGÖEL).

Bild: (v.l.) Christian Pölt (Fachbereichsleitung Öffentliche Sicherheit und Gewerbe), Landrat Wolfgang Rzehak, Funk-Kreisbrandmeister Robert Ruttkowski, Kreisbrandrat Anton Riblinger und Abteilungsleiterin Teresa Nitsch.

Feuerwehrverband erhält Absturzsicherungsgurte als Spende

 

Im Zuge der Schneekatastrophe im vergangenen Winter waren auch 50 Absturzsicherungsgurte angeschafft worden, um die Helfer bei ihrer wichtigen Arbeit zu unterstützen. Die Gurte haben nun eine gute Folgeverwendung gefunden: Sie wurden nun dem Kreisfeuerwehrverband als Sachspende übergeben.

 

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Dankesessen für langjährige Feuerwehrler

Bild: Landratsamt Miesbach

Wer sich 25 oder gar 40 Jahre ehrenamtlich bei der Feuerwehr engagiert, bekommt bei der Jahreshauptversammlung seiner Ortsfeuerwehr das Feuerwehrehrenzeichen verliehen. Obendrein lädt der Landkreis diese verdienten Feuerwehrmänner als kleines Dankeschön einmal im Jahr zum Essen ein. „Wir werden nie mit Geld ersetzen können, was ihr mit eurem aktiven Dienst für unsere Gesellschaft geleistet habt“, sagte Landrat Wolfgang Rzehak, „aber mit diesem Festessen wollen wir euch zumindest eine kleine Wertschätzung für euer langjähriges Ehrenamt entgegenbringen.“

 

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Brandcontainer war am 12. und 13. November in Wall stationiert

Steckkreuzverleihung

 

Karl Limmer war seit 1995 Kreisbrandmeister im Landkreis Miesbach, seit 2013 bis
heute ist er Kreisbrandinspektor; in dieser Zeit konnte er sich bei vielen Einsätzen
auszeichnen, so trug er als Örtlicher Einsatzleiter während der
Hochwasserkatastrophe im Jahr 2013 maßgeblich zum erfolgreichen
Einsatzverlauf bei. Mehr 

In Oktober ging der diesjährige Maschinistenlehrgang mit 21 Teilnehmer zu Ende

Wieder hat eine Gruppe den Absturzsicherungslehrgang erfolgreich bestanden

Leistungsprüfung

Am Samstag, den 11. Mai legten 33 Jungfeuerwehrmänner aus den Feuerwehren

Föching, Hausham, Holzkirchen, Holzolling, Irschenberg, Wall und Weyarn.

die Jugendleistungsprüfung für die Feuerwehren Bayerns in Hausham ab.

Mehr unter: Jugend

Katastrophenfall im Landkreis Miesbach aufgrund der anhaltenden Schneefälle

Dachlasten – wie gehe ich vor?

  • Zunächst muss sich jeder Hauseigentümer selbst um die Sicherheit seines Gebäudes bemühen und dafür bei Bedarf private Dienstleister engagieren. Adressen findet man in Branchenbüchern und im Internet.
  • Man kann nicht pauschal sagen, wann ein Haus gefährdet ist. Jedes Haus ist ein Einzelstück. Spätestens jedoch wenn beispielsweise Risse in Balken oder Decken auftreten oder ungewöhnliche Geräusche hörbar sind, muss das Gebäude sicherheitshalber sofort verlassen werden.
  • Das THW ist rund um die Uhr mit vier Baugutachter-Teams unterwegs. Natürlich können diese nicht alle Häuser im Landkreis prüfen.
  • Sie werden über die Führungsgruppe Katastrophenschutz disponiert und nach Priorisierung zu ihren Prüfstellen geschickt. Aufgrund der enormen Zahl an Meldungen können momentan nur Dächer geprüft werden, die als gefährdet gelten (z.B. Flachdächer) oder in besonders schneereichen Gegenden liegen.
  • Das Bürgertelefon Katastrophenschutz kann nur Meldungen aufnehmen, wo konkrete Gefahr im Verzug ist. Anschließend wird die Meldung priorisiert. Meldungen mit Gutachten vom Statiker haben bei den Räumungsmaßnahmen eine höhere Priorität. Wenn erst ein Gutachten erstellt werden muss, kann das je nach Priorisierung angesichts der angespannten Lage unter Umständen Tage dauern. Das Gebäude muss im Zweifelsfall (dauerhaft!) geräumt werden. Die Kosten muss der Hauseigentümer tragen.
    • Ohne Gutachten vom Statiker betritt keine Einsatzkraft ein Dach. Das wäre viel zu gefährlich. Es muss also auf jeden Fall eine Aussage eines Statikers her.
    • Erste Priorität haben alle öffentlichen Gebäude, die zum Erhalt der Infrastruktur notwendig sind. So werden in Turnhallen beispielsweise die Einsatzkräfte von außerhalb einquartiert und Notunterkünfte vorbereitet.
    • Die Priorisierung ist eine sehr, sehr schwierige Einzelfallentscheidung. Jede Meldung wird in der Führungsgruppe Katastrophenschutz ausführlich diskutiert, sorgfältig geprüft und gewichtet. So hat eine Seniorenresidenz natürlich eine weitaus höhere Priorität als ein Heustadl. Zwar haben die Entscheider langjährige Einsatzerfahrung und ein immenses Fachwissen, dennoch ist eine sachgerechte Priorisierung nicht leicht. In jedem Fall bemühen sich die Entscheidungsträger um das bestmögliche Vorgehen im Sinne der Allgemeinheit.
    • Die Kräfte sind seit mittlerweile sieben Tagen im Dauereinsatz. Die schwere körperliche Arbeit zehrt an ihnen. Die Belastung ist enorm. Sie geben alles, um den Bürgern zu helfen. Jeder Einsatz wird abgearbeitet – aber in dieser Ausnahmesituation, bei diesen vielen Einsätzen, müssen alle zusammen Ruhe bewahren und den Entscheidungen der leitenden Einsatzkräfte vertrauen.
    • Wichtig ist, dass die Notrufnummern nicht blockiert werden. Einsatzkräfte können über die Notrufnummern nur dann alarmiert werden, wenn Lebensgefahr besteht.

Alle Pressemeldungen sowie aktuelle Bilder

2_2019 Tag 2 Katastrophenfall.pdf
PDF-Dokument [125.1 KB]
04_2019 Tag3 Katastrophenfall.pdf
PDF-Dokument [124.4 KB]
05_2019 Gefahr durch Dachlasten.pdf
PDF-Dokument [158.9 KB]
11_2019 Schulausfall am Montag.pdf
PDF-Dokument [159.1 KB]
12_2019_Dachlasten.pdf
PDF-Dokument [107.0 KB]
14_2019 Dachlasten Ruhe bewahren.pdf
PDF-Dokument [107.4 KB]

12.01.19 Öffentliches Gebäude in Rottach-Egern

10.01.19 Otterfing St. 2573

10.01.19 Autobahnpolizei Holzkirchen

Wissenstest 2018

Am 24. November 2018 fand im Feuerwehrhaus Holzkirchen der alljährliche Jugendwissenstest mit dem Thema „Fahrzeugkunde“ statt.

 

Die 146 Jugendlichen aus den Feuerwehren Agatharied, Bad Wiessee, Dürnbach, Föching, Gmund, Hausham, Holzkirchen, Holzolling, Hundham, Irschenberg, Miesbach, Ober-Mitterdarching, Otterfing, Piesenkam, Schliersee, Tegernsee, Valley, Waakirchen, Wall, Warngau und Wies im Alter zwischen 12 u. 21 Jahren die sich am Wissenstest beteiligten wurden durch die Ausbilder des Landkreises geschult und legten anschließend mit Erfolg die Prüfung ab.

 

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Schaumausbildung im Landkreis Miesbach

Im Frühjahr 2018 wurde dem Landkreis Miesbach von der Bayrischen Versicherungskammer ein Schaumtrainer überreicht. Das Ausbildungsteam KBM Hans Schüller, Florian Wernberger, Bernhard Weingand und Benedikt Wurm begannen im Mai mit den Standortausbildungen bei den Feuerwehren. Bis September wurden 10 Feuerwehren vor Ort ausgebildet. Im Frühjahr 2019 werden die Standortausbildungen fortgeführt.

 

Bilder

13.10.18 um 14:00 Uhr Großübung- Bus gegen PKW in Holzkirchen

 

Ein vollbesetzter Bus kollidierte mit zwei PKW´s. Die Einsatzkräfte befreiten und versorgten die verletzten Personen. Das Ziel der Übung war, die Zusammenarbeit und Koordination zwischen den verschiedenen Einsatzkräften zu erproben, um für den Ernstfall vorbereitet zu sein. Vor Ort waren die Feuerwehren Holzkirchen, Otterfing, Föching, Hartpenning und Warngau. THW Miesbach, BRK und die Polizei waren auch vor Ort.

Presse Information aus dem Landratsamt Miesbach
103_2018 Großübung in Holzkirchen.pdf
PDF-Dokument [83.5 KB]

Fahrsicherheitstraining

Dank der Unterstützung durch den KUVB konnte auch dieses Jahr wieder ein Fahrsicherheitstraining durchgeführt werden.

Wie schon in den letzten Jahren konnten die Maschinisten ihr Können, angefangen beim Einparken auf engen Raum bis zum Bremsen auf glatter Fahrbahn, unter Beweis stellen.

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Wieder hat eine Gruppe den Absturzsicherungslehrgang erfolgreich bestandens

Das erste Mal, dass alle einer Gruppe die technische Hilfeleistungsprüfung in Gold Rot absolviert haben

Im Juni hat sich eine Gruppe der Otterfinger Wehr gebildet, die alle zusammen das Abzeichen für die technische Hilfeleistungsprüfung in „Gold Rot“ absolvierten. Die Abzeichen sind in verschiedenen Stufen zu absolvieren: Bronze, Silber, Gold, Gold Blau, Gold Grün und Gold Rot -siehe Abbildung. Alle zwei Jahre können die Stufen absolviert werden.

Abzeichen: Technische Hilfeleistung (THL) in Gold Rot
Die Schiedsrichter in Uniform von Links: Kreisbrandrat Anton Riblinger, Kreisbrandinspektor Andreas Schwabenbauer und Markus Kirmayr gratulieren zur bestandenen Prüfung: Von Links stehend: Kommandant Franz Huber, Herbert Fröhlich, Bernhard Klaus, Markus

TUIS Tage bei der Firma Wacker in Burghausen

Die Feuerwehren Tegernsee, Miesbach und Hausham (Gefahrgutzug Süd) waren mit 27 Mann und 2 MZF, 1 ELW, 1LF 10/6, 1 RW und einem LF20/20 und der Sonderausrüstung CSA zu Gast und absolvierten eine theoretische und 2 praktische Übungen. Zum Schluss besichtigten wir noch die Feuerwache.

Gruppenbild vor dem Turbolöscher mit einer Flugzeugturbine.

Absturzsicherungslehrgang erfolgreich bestanden

 

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Atemschutzlehrgang

 

62. Atemschutzlehrgang 21.04.2018 bis 28.04.2018
Insgesamt 17 Feuerwehrmänner aus dem Landkreis Miesbach nahmen erfolgreich an dem Lehrgang für Atemschutzgeräteträger, welcher im Miesbacher Feuerwehrhaus abgehalten wurde, teil.

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Abschlussprüfung der MTA Jugendausbildung

Am Freitag den 23.03.2018 fand in Warngau die erste Abschlussprüfung der MTA Jugendausbildung im Landkreis Miesbach statt.

4 Feuerwehranwärter mussten einen schriftlichen Teil mit 15 Fragen absolvieren.

Praktisch wurde von jedem Teilnehmer eine Truppaufgabe als Truppführer absolviert.

 

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Einmaliges Projekt auf Bundesebene
Training für Atemschutzgeräteträger im Brandübungscontainer

 

Innenministerium und Landesfeuerwehrverband Bayern bieten den bayerischen Feuerwehren eine besondere Trainingsmöglichkeit

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Lehrgang für Träger von Chemikalienschutzanzügen

Am 02.12.17 wurde im Gerätehaus Miesbach der erste Lehrgang vom KFV Miesbach für die Atemschutzgeräteträger im Umgang mit dem Chemieschutzanzug (CSA) durchgeführt. Dafür sind Ausbilder aus 4 Feuerwehren, die CSA am Standort haben, nach Miesbach gekommen um 15 Teilnehmer/in auf das Tragen von den Schutzanzügen vorzubereiten.

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Vortrag zum Thema: Dämmstoffe zur Gebäudeisolierung

61. Atemschutzlehrgang

 

20 Atemschutzgeräteträger aus dem Landkreis Miesbach haben den Lehrgang erfolgreich bestanden. Es war mit allen Beteiligten ein schönes Zusammenarbeiten.

LANGJÄHRIGE Mitglieder der Landkreis Feuerwehren

 

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Wissenstest 2017

 

Am 18. November 2017 fand im Feuerwehrhaus Holzkirchen der alljährliche Wissenstest mit dem Thema „Unfallverhütung in der Jugendfeuerwehr, Persönliche Schutzausrüstung und Dienstkleidung“ statt.

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Gerätewarttreffen

 

Am Freitag den 03.11.2017 fand das Gerätewarttreffen Herbst 2017 vom Landkreis Miesbach statt. KBM Hans Schüller konnte von 17 teilnehmenden Landkreisfeuerwehren 30 Gerätewarte begrüßen.

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Kontingentübung Hochwasser / Sandsäcke 07.10.17

Neues Menü

Wir haben auf unserer Website ein neues Menü eingebaut. Unter dem Menüpunkt Inspektionen und im Untermenü Fahrzeuge könnt ihr die neuesten Fahrzeuge sehen, die uns von den Feuerwehren aus dem Landkreis Miesbach zur Veröffentlichung gemeldet wurden. Bis jetzt sind dies die Feuerwehren Agatharied, Föching und Otterfing. Schaut mal rein: Inspektionen/Fahrzeuge

Lehrgänge im Bereich der Absturzsicherung im ersten Halbjahr 2017

 

Im ersten Halbjahr 2017 führte der Fachbereich Ausbildung der Kreisbrandinspektion des Landkreises Miesbach wieder einige Ausbildungen zum Themengebiet „Absturzsicherung“ durch.  So wurden am 8. April und am 3. Juni zwei Fortbildungstage angeboten, bei denen sich Teilnehmer der Landkreisfeuerwehren, die schon eine Grundausbildung im Bereich der Absturzsicherung in den vergangenen Jahren erhalten haben, fortbilden konnten.  Im Rahmen dieser Fortbildung konnten die insgesamt 39 Teilnehmer ihr vorhandenes Wissen unter Beweis stellen und bei Bedarf wieder auffrischen. So musste die Absturzsicherer in mehreren kleinen Einsatzübungen Personen aus einem steilen Hang, aus einem Bachbett oder von einem Kran retten. Diese Einsatzübungen forderten von den Beteiligten alles ab. Alle Mitwirkenden lobten am Ende des Tages die Ausbilder für die gelungene Veranstaltung. Mehr

Atemschutz

Der Atemschutz ist ein elementarer Baustein im Feuerwehrwesen. Der Schutz vor Atemgiften ist damals wie heute unverzichtbar für den Schutz des Feuerwehrmannes im Einsatzfall. Nicht nur Brände, sondern auch Gefahrguteinsätze gehören zum klassischen Aufgabengebiet, bei dem mit Atemschutz vorgegangen wird. Mehr

Leistungsprüfung

Am Samstag, den 13. April legten 35 Jungfeuerwehrmänner aus den Feuerwehren

Agatharied, Hausham, Holzkirchen, Irschenberg, Schaftlach und Tegernsee die Jugendleistungsprüfung für die Feuerwehren Bayerns in Hausham ab.

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Freiwillige Feuerwehr Wörnsmühl

Die Freiwillige Feuerwehr Wörnsmühl ist nun auch online unter

www.feuerwehr-woernsmuehl.de

Ein großes Fest steht bevor: sie feiert am 24.05 bis 28.05.17 ihr 125 jähriges Jubiläum. Das Festprogramm ist unter: www.feuerwehr-woernsmuehl.de abrufbar.

Neue Sprechfunker ausgebildet!

 

20 Teilnehmer der Feuerwehren im Landkreis Miesbach schlossen am Freitag den 10.03.2017 nach 16 Unterrichtseinheiten den Sprechfunklehrgang in Hausham ab.  Mehr

Lithiumbatterien

Kraftwerke im Handtaschenformat

Brandgefahren, Sicherheitsrisiken und Schadenerfahrung

Effektive Schadenverhütung und wirksame Brandbekämpfung

Sprecher-Profil, Michael BUSER.pdf
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Wissenstest 2016

 

Am 19. November 2016 fand im Feuerwehrhaus Holzkirchen der alljährliche Wissenstest mit dem Thema „Brennen und Löschen“ statt.

Die 103 Jugendlichen aus den Feuerwehren Agatharied, Bad Wiessee, Föching, Holzkirchen, Hundham, Irschenberg. Kreuth, Otterfing, Piesenkam, Rottach-Egern, Schliersee, Tegernsee, Valley, Wall, Warngau und Wies im Alter zwischen 12 u. 21 Jahren die sich am Wissenstest beteiligten wurden durch die Ausbilder des Landkreises geschult und legten anschließend mit Erfolg die Prüfung ab. Mehr

Fahrsicherheitstraining

Auch dieses Jahr wurde ein Fahrsicherheitstraining im Landkreis Miesbach abgehalten.

 

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59.Atemschutzgeräteträgerkurs

Der Atemschutz ist ein elementarer Baustein im Feuerwehrwesen. Der Schutz vor Atemgiften ist damals wie heute unverzichtbar für den Schutz des Feuerwehrmannes im Einsatzfall. Nicht nur Brände, sondern auch Gefahrguteinsätze gehören zum klassischen Aufgabengebiet, bei dem mit Atemschutz vorgegangen wird. Mehr

500ster Teilnehmer geehrt

 

Um ihre zukünftigen Aufgaben im Bereich der Kommunikation und Führung im Feuerwehreinsatz meistern zu können, werden seit dem Jahr 2004 von der Kreisbrandinspektion des Landkreises Miesbach Feuerwehrdienstleistende der Landkreisfeuerwehren im Umgang und dem Betrieb von Sprechfunkgeräten zum Sprechfunker ausgebildet.  Mehr

Flyer Baulicher Bevölkerungsschutz Hangrutsch
Flyer_Baulicher_Bevoelkerungsschutz_Hang[...]
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Flyer Baulicher Bevölkerungsschutz Sturzflut
Flyer_Baulicher_Bevoelkerungsschutz_Stur[...]
PDF-Dokument [230.7 KB]

Infoabend mit dem Thema: Lithiumbatterien 21.11.16 um 19:30 Uhr

Lithiumbatterien, Interview im VersicherungsJournal DE, BUSER
Lithiumbatterien, Interview im Versicher[...]
PDF-Dokument [248.0 KB]
Lithiumbatterien, Interview im Sicherheitsberater, BUSER
Lithiumbatterien, Interview im Sicherhei[...]
PDF-Dokument [1.1 MB]
Lithiumbatterien, Sicherheitsratgeber, BUSER, Mähliß
Lithiumbatterien, Sicherheitsratgeber, B[...]
PDF-Dokument [332.3 KB]

Einmaliges Projekt auf Bundesebene
Training für Atemschutzgeräteträger im Brandübungscontainer

 

Innenministerium und Landesfeuerwehrverband Bayern bieten den bayerischen Feuerwehren eine besondere Trainingsmöglichkeit

 

  • Sensibilisierung für Brände und Brandverläufe
  • Trainingsmöglichkeit unter realistischen Bedingungen

 

64 Atemschutzträger aus dem Landkreis Miesbach war es möglich, vom 12 Juli bis zum 16 Juli 2016, auf dem Gelände vom THW Miesbach, an einem Training im feststoffbefeuerten Brandcontainer teilzunehmen.

 

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Strahlenschutz

Bild: Karl Kuprian

Radioaktivität ist allgegenwärtig. Mit ihr kommen wir täglich in Kontakt.

 

Glauben Sie nicht?

 

Doch, denn wir haben es unser Leben lang mit der natürlichen Strahlung unserer Erde zu tun. Die natürliche Strahlung stellt aber auf Grund ihrer niedrigen Dosis keine Gefahr für uns dar.

 

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Frühjahrstreffen von Gerätewarten des Landkreises Miesbach

Am Freitag den 27.Mai 2016 fand bei der FF Warngau das Frühjahrstreffen von Gerätewarten des Landkreises Miesbach statt. Kreisbrandmeister Johann Schüller konnte 27 Gerätewarte begrüßen.

 

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20 Absturzsicherer des Landkreises Miesbach fortgebildet

Die Ausbilder für die Absturzsicherung des Landkreises Miesbach bildeten am 14. Mai 2016 20 Teilnehmer von 14 Feuerwehren aus dem Landkreis fort. Die Teilnehmer mussten in vier Einsatzübungen in den Gemeindebereichen Gmund und Tegernsee ihr Können unter Beweis stellen. Sie haben sich den Themen, Rettung von verletzen Personen aus der Höhe oder an unzugänglichen Stellen, bzw. der Erstellung eines Zugangs für den Rettungsdienst oder dem Bau einer dynamischen Dachsicherung stellen müssen. Auch aufgrund des ergiebigen Dauerregens war es für die Teilnehmer und die Ausbilder ein voller Erfolg.

 

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